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SCHLOSS UND SCHLOSSPARK

Schloss in Strážnice - ursprünglich eine königliche, in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts gegründete Wasserburg. Später, unter dem Herrenhaus von Žerotín, wurde die Burg zu dem Renaissance-Schloss umgebaut. Es erfüllte eine Wachtfunktion (davon auch der Namen der Stadt abgeleitet). Heute gehört das Schloss dem Staat und ist Sitz des Nationalinstituts für Volkskultur (siehe die Stirnseite). Es befinden sich die ständige Ausstellung der Musikinstrumente der Tschechischen Republik und die Bücherei hier. In der Umgebung des Schlosses erstreckt sich der in der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts gegründete Naturgarten mit der längsten Platanenallee Mitteleuropas. Zurzeit sind auch zwei Freilichtbühnen, ein Sommerkino, einige Seen und ein dendrologischer Steg mit Lehrtafeln in dem Park zu finden.
 

Zámek Strážnice

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KIRCHE MARIÄ HIMMELFAHRT

Der aus einer Kirche, einem Stift und einem Gymnasium bestehende Piaristenkomplex aus dem zweiten Drittel des 18. Jahrhunderts, der an Stelle des ehemaligen böhmisch-brüderlichen Areals aus dem Ende des 16. Jahrhunderts steht, ist die größte Barocksehenswürdigkeit in Strážnice. Das Kircheninterieur mit einem Hauptaltar und sechs Seitenaltären ist mit Barockgemälden von Josef TadeᚠRotter, Jan LukᚠKracker und František Vavøinec Korompay, und mit den Statuen von Ignác Morávek dekoriert. An dem hiesigen piaristischen Gymnasium unterrichtete kurz der ausgezeichnete Wissenschaftler Jan Evangelista Purkynì und später studierte der junge T. G. Masaryk in der Prima hier.

Kostel Panny Marie

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DAS DENKMAL DER BÖHMISCH-BRÜDERLICHEN SCHULWESENS

Seit 1992 befindet sich das Denkmal des böhmisch-brüderlichen Schulwesens an Stelle der ehemaligen böhmisch-brüderlichen Schule, die 1605 die Boèkaj-Truppen vernichteten. J. A. Komenský und sein Freund MikulᚠDrábík besuchten diese Schule zwischen 1604-05. Sie finden hier entdeckte Fundamente des Gebäudes, ein Altan mit Lehrtafeln und eine J. A. Komenský-Büste von dem akademischen Bildhauer Hudeèek.
 

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PRَEK-MÜHLE

Eines der ältesten erhaltenen Gebäude in Strážnice, worüber man schon 1543 schrieb, verfügt über die historischen architektonischen Elemente: mächtige Tragbalken und einen Mühlenfolterpranger aus Holz mit der Jahreszahl 1601. Die ursprüngliche Wassermühle wurde zum Ende des 19. Jahrhunderts zu einer Dampfmühle und später, in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts zu einer elektrischen Mühle umgebaut. Das Interieur ist komplett mit der Mühleneinrichtung aus den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts ausgerüstet. Die Mühle mahlte bis 1975. Heutzutage gibt es eine Ausstellung über das Müllgewerbe hier. Die Mühle können Sie im Sommer an den Wochenenden von 10 bis 18 Uhr, sonst nach der telefonischen Vereinbarung (Telefonnummer 724 162 265) besuchen.

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PFORTEN VON STRÁŽNICE UND STADTTURM

In der Zeit der Türkengefahr, in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts, wurde die Stadt mit einem Wall, sowie mit einem Wassergraben umringt. Die größte Sorge wurde der Sicherheit der Zugangswege an der Hauptstraße zwischen den Städten Skalica und Veselí gewidmet. Es wurden zwei Pforten mit Türmen und Seitenbasteien errichtet. Die Pforten wurden „Veselskᓠund „Skalickᓠgenannt und diese Namen tragen sie bis heute. Von den beiden Pforten sind nur die Seitenbasteien übrig geblieben. Eine Dominante der Stadt ist der zu Beginn des 17. Jahrhunderts gebaute sog. „Weiße Turm“ an der St. Martin-Kirche. Zur Zeit der Feindeinfälle erfüllte er auch die Wachtfunktion.
 

Strážnické brány

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JÜDISCHE SYNAGOGE MIT DEM FRIEDHOF

Im nördlichen Teil der Stadt Strážnice steht inmitten der ehemaligen Jüdischen Stadt eine jüdische Synagoge. Hinter der Synagoge befindet sich der Friedhof mit alten Grabsteinen. Der älteste von denen stammt aus dem Jahre 1648. Unter dem Haus des Verwalters erhielte sich das jüdische Bad - Mikve. Im 2. Weltkrieg wurden alle örtlichen Juden in die Konzentrationslager abgeschleppt. Die rekonstruierte Synagoge mit dem Friedhof wird heutzutage von der Judengemeinde in Brünn verwaltet. Die Objekte kann Herrn Pajer, Tel.: 518 334 346, auf Wunsch öffnen.
 

Židovský høbitov

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DAS GEBURTSHAUS DER GEBRÜDER UPRKA UND DAS HAUS VON ANTOŠ FROLKA IN KN̎DUB

Das rekonstruierte Geburtshaus der Gebrüder Uprka mit Zierstuckputz in der Dorfmitte von Knìždub ist ein wunderschönes Beispiel der Volksarchitektur. Im Haus befindet sich eine Ausstellung, die das Hausinterieur aus dem Ende des 19. Jahrhunderts, sowie die das Leben und Werk des Malers Joža Uprka und des Bildhauers Franta Uprka beschreibenden Exponate vorstellt. Das Haus liegt in der Nähe des mährisch-slowakischen Ruhmesfriedhofes („Slovácký Slavín“), eines Friedhofes, wo die beiden Brüder zusammen mit deren Nachfolger, dem Maler Antoš Frolka, dessen Geburtshaus Sie auch in Knìždub besuchen können, begraben sind. In diesem Geburtshaus können Sie sich das typische Interieur mit den Frolkas Werken und mit den Proben der hiesigen Stickereien ansehen.

Rodný dùm bratøí Uprkù

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Das Haus Nr. 52

ist ein Denkmal der Gemeinde TASOV, das durch das Denkmalschutzinstitut der Tschechischen Republik geschützt wird. Es geht um einen Bau aus dem Ende des 18. Jahrhunderts, der von den sog. ungebrannten Tonziegeln gebaut wurde. Diese ungebrannten Ziegel werden vom gelben Lehm, der ähnlich dem für die keramischen Zwecke bestimmten Lehm ist, und vom Wasser gemacht. Diesem Grundmaterial werden Gerstengrannen zugemischt.

St. Wenzel-Kapelle, 1928 von der Sammlung der in den Vereinigten Staaten lebenden Landsmänner gebaut.
 

Památka obce Tasov

 


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